Meine Homepage

       

 

Meine Homepage…  

… wird gut gelesen und ich wünsche, dass es auch so bleibt. Nun ist eine andere Homepage entstanden und mit gutem Wissen, dass diese besser aussieht. Es ist auch deshalb, weil der andere Anbieter keine weiteren Risiken für den Datenschutz übernimmt und hat allen gekündigt. Diese Homepage besteht seit 14.09.2008 und soll auch weiterhin bestehen bleiben.

Ich möchte gern allen helfen, welche Hilfe brauchen. Es sollen recht viele Einblicke in die Sucht von Alkohol- und Nikotinmissbrauch bekommen, um die Gefahren beider kennen zu lernen. Viele sind schon soweit, dass sie nicht mehr „belehrt“ werden müssen, aber wenigstens die Gefahren kennen lernen sollen.

  

Wer Alkohol trinkt, der hat es auch schon erlebt, dass es nicht wenig war und am nächsten Morgen schon einen „Brummschädel“ aushalten musste. Es soll aber eine Erinnerung daran sein, um zu überlegen, was man am Vorabend falsch gemacht hat. Alkohol alleine ist nicht das Übel, wenn man diesen reduziert geniest - nicht übertreibt und vor allem nicht dazu raucht. Das ist immer der Fehler, welchen ich selbst auch nicht kannte. Alkohol und Nikotin ist in der Homepage  auch schon angesprochen wurden und bestimmt ein heikles Thema in Gesprächen bei SHG und in Gruppengespräche bei der Kur. Ich kenn´ das auch aus meiner Zeit der Kur in BaLi.

   

Ich denke da gern mal zurück, wenn man in Ausgang ging, Wege besorgte und durch die Straßen „schlenderte“("Bummeln ging")! Der lockende Zeigefinger kam schon mal, um es darauf ankommen zu lassen, ob man gegen diese Gefahren gewappnet ist und sich „einen hinter die Binde kippt“! Der Appetit lockte – der Verstand sagte NEIN. In einer Gaststätte war ich auch, deren Namen ich vergessen habe. Sie ist gleich in der Nähe der Dresdner Bank und habe dort mit einem anderen "mitleidendem Kumpel" aus unserer Gruppe Apfelschorle getrunken und gequatscht. Es waren schon einige Gedankengänge nötig, um das in die Realität umzusetzen und nicht dem schlechten Übel nachzugeben.

 

Meine Psychotherapeutin damals fragte mich, ob ich meinen einzigen Wochenend- Urlaub nehmen möchte und ich ihn jedoch verneinte. Ich hatte bedenken, das es mir so gehen würde, wie einzelnen anderen Patienten aus der Klinik. Es gab Rückfälle, welche mit Promille aus diesem Urlaub zurückkamen. „Die Kumpels“ waren dann daran schuld – auch wenn ich weiß, dass ich selbst entscheiden muss, was ich darf UND ich weiß auch, wo ich her komme, beziehungsweise wieder hin fahren muss.

  

 Es ist leicht, über anderen Fehler zu lästern. Seine Fehler sieht man aber nicht. Ich habe diesbezüglich auch keine zu beklagen. Klar, ich bin nicht fehlerlos, doch es gibt eben auch Patienten, welche sich das Leben umgestalten wollen – ein neues Leben anfangen ohne Alk und Nikotin und das habe ich in den 24 Jahren ohne Alk und in den 12 Jahren ohne Nikotin geschafft und so soll es bleiben.

  

Lebe dein Leben, denn es ist dass Einzige, was du besitzt.